
Logistik & Spedition
Spedition Schmitt Peterslahr
- Ausgangslage
- Keine hochwertigen Bewerbungen
- Vorgehen
- Videokampagne + Bewerberfunnel
- Ergebnis
- Nach 30 Tagen die erste Einstellung, in 6 Monaten 10 neue Mitarbeiter
Social Recruiting heißt: Wir sprechen die Leute an, die gerade nicht suchen. Wer gut ist, hat einen Job und liest keine Stellenanzeigen — er sieht abends am Handy, dass es woanders besser aussieht. Genau dort setzen wir an.

Für wen
Für Betriebe ab etwa 50 Mitarbeitern, die mehrere Stellen zu besetzen haben und keine eigene Personalabteilung dafür abstellen können. Unsere Kunden kommen überwiegend aus Industrie, Logistik, Handwerk und dem Gesundheitswesen.
56 %
der Beschäftigten planen, in einem Jahr noch beim selben Arbeitgeber zu sein. Bei den übrigen ist es offen — das ist deine Zielgruppe.
Was dazugehört
Welche Stellen sind offen, wer soll ins Team passen, was unterscheidet dich vom Betrieb zwei Straßen weiter? Diese Antworten bestimmen alles Weitere.
Wir legen fest, welche Szenen die Zielgruppe überzeugen: die Zugmaschine, der Pausenraum, der Chef, der mitanpackt. Kein Hochglanz, sondern das, was Bewerber tatsächlich wissen wollen.
Ein Drehtag bei dir, mit deinen Leuten. Wir bringen Kamera, Licht und Ton mit. Was du beisteuerst, ist Zugang und Zeit.
Ausspielung nach Region, Alter, Interessen und Berufsgruppe. Budget und Reichweite bleiben jederzeit steuerbar.
Bewerbung in wenigen Minuten am Handy, ohne Lebenslauf und Anschreiben. Vorher fragt der Funnel die Kriterien ab, die ihr gemeinsam festgelegt habt.
Kosten je Bewerbung, Abbruchpunkte im Funnel, welches Video zieht: Danach wird nachgesteuert statt gehofft.
Zum Ansehen
Warum Kampagnen Bewerbungen bringen, wo Stellenanzeigen leer laufen.
Social Recruiting erklärt
Erst beim Klick wird das Video von Vimeo geladen.
Es ist kein Instagram-Account, der bespielt wird, und keine gesponserte Stellenanzeige. Reichweite allein bringt keine Bewerbung. Entscheidend ist die Kette aus glaubwürdigem Video, sauber ausgesteuerter Kampagne und einem Funnel, der vorqualifiziert — fehlt ein Glied, kommt nichts an.
Fallstudien

Logistik & Spedition

Industrie & Produktion
Die meisten Agenturen schalten Anzeigen und lassen das Videomaterial zuliefern oder verzichten ganz darauf. Wir drehen selbst. Wer das Konzept schreibt, steht auch mit der Kamera in deiner Halle — das merkt man dem Ergebnis an.
Gerade dort. Der Bewerbermarkt ist kleiner, aber auch der Wettbewerb um Aufmerksamkeit. Ein Video aus einem Betrieb, den die Leute kennen, wirkt in einer 20.000-Einwohner-Region stärker als in einer Großstadt.
Überwiegend Facebook, Instagram und TikTok, bei manchen Zielgruppen YouTube. Welche Plattform trägt, hängt an der Rolle: Für Fahrer über 45 ist Facebook meist der stärkste Kanal, für Azubis TikTok.
Beginn und Laufzeit stehen im Vertrag, die reguläre Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Monatsende. Unabhängig davon kannst du dich innerhalb der ersten 30 Tage über die Zufriedenheitsgarantie lösen, wenn keine vorqualifizierte Bewerbung eingegangen ist.
Nein. Wir liefern vorqualifizierte Bewerber bis zum Terminvorschlag. Wer eingestellt wird, entscheidest du — dazu gehört auch das Gespräch, denn nur du weißt, wer ins Team passt.
Aus echten Drehs
Aufnahmen aus echten Drehtagen bei Kunden und aus dem eigenen Büro.



In 15 Minuten klären wir, was du gewinnen willst — Aufträge oder Mitarbeiter — und ob unser Weg zu deinem Betrieb passt. Du bekommst eine Einschätzung, die du auch ohne uns nutzen kannst.